Organisationsstruktur

Eine gut funktionierende Organisation ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Projektablauf.  Aufbauend auf den Erfahrungen vorausgegangener Modellprojekte in anderen Regionen wurde folgende Struktur gewählt:

Organisationsstruktur ReDaVor

Arbeitsgruppen: In den Arbeitsgruppen findet die fachliche Bearbeitung in den vier Handlungsbereichen statt. Die Akteure kommen aus verschiedenen Institutionen und Initiativen der Regionalentwicklung. Die Arbeitsgruppen sind offen für weitere interessierte Personen. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei den Ansprechpartnern der Verbandsgeschäftsstelle bzw. des DISR. Wir nehmen Sie gerne in unseren Verteiler auf und senden Ihnen eine Einladung zu den entsprechenden Beratungen.

Projektgruppe: Die Projektgruppe stellt die operative Ebene dar. Sie ist verantwortlich für die Steuerung des Gesamtprozesses und bereitet die Entscheidungen der Lenkungsgruppe vor. Sie wird gebildet aus den Arbeitsgruppenleitern, den Vertretern der beiden Landkreise sowie der Stadt Dresden, einem Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, den Vertretern der Verbandsgeschäftsstelle sowie den Vertretern des DISR (externe Prozessbegleitung)

Lenkungsgruppe: Die Lenkungsgruppe stellt die Entscheidungsebene für wesentliche Schritte des Gesamtprozesses dar. Sie wird durch den Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes gebildet.

Verbandsgeschäftsstelle: Die Verbandsgeschäftsstelle des Regionalen Planungsverbandes ist verantwortlich für die Regionalkoordination. Ansprechpartner ist Herr Holzweißig.

externe Prozessbegleitung: Die externe Prozessbegleitung (=regionale Forschungsassistenz) hat die Aufgabe, gemeinsam mit den Akteuren die Regionalstrategie zu erarbeiten und den Prozess wissenschaftlich zu begleiten. Mit der Wahrnehmung dieser Aufgabe wurde das Deutsche Institut für Stadt und Raum e. V. (DISR) beauftragt. Ansprechpartner sind Herr Pietschmann und Herr Rohwedder

Beirat: Der Beirat steht den Akteuren beratend zur Seite. Er wird gebildet aus Vertretern von Ministerien und wissenschaftlichen Einrichtungen.